Digitale Belegverwaltung für Selbstständige und kleine Unternehmen
Belege fotografieren, automatisch erfassen und gesammelt an die Steuerberatung übermitteln – einfach per App oder Webbrowser.
Auch als iOS-App im App StoreIn drei Schritten vom Beleg zum Steuerberater
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1Beleg erfassen
Foto aufnehmen, aus der Galerie wählen oder PDF hochladen – am iPhone auch direkt aus der Mail-App. Betrag, Datum und Lieferant erkennt die App selbst.
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2Überblick behalten
Die Liste zeigt zuerst, was noch nicht bei der Steuerberatung ist. Ein Tipp auf „Exportieren“ – fertig ausgewählt.
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3An den Steuerberater senden
Gesammelt per E-Mail als ZIP, DATEV- oder BMD-Export. Der Zustellstatus zeigt, ob alles angekommen ist.
Belege digitalisieren & an den Steuerberater senden
Belegsammler ist bewusst einfach gehalten. Kein Overhead, keine Buchhaltung – nur Belege scannen, sammeln und weitergeben.
Foto machen – fertig
Beleg mit der Kamera aufnehmen, aus der Galerie wählen oder als PDF hochladen – auch mehrseitig. PDF-Rechnungen teilst du am iPhone direkt aus der Mail-App. Mehr ist beim Erfassen nicht zu tun.
iOS App & Web-Browser
Unterwegs mit der iOS-App fotografieren, am Desktop im Browser nachbearbeiten und exportieren. Ein Konto, alle Geräte.
Im App Store ladenDu siehst, was offen ist – und was ankam
Die Belegliste startet mit den noch nicht exportierten Belegen. Nach dem Versand hält das Archiv jeden Export mit Datum, Empfänger und Zustellstatus fest – du siehst also, ob die Mail bei der Kanzlei wirklich angekommen ist.
Betrag, Datum und Lieferant erkannt
Die Texterkennung liest die Werte selbst aus dem Beleg und trägt sie ein – du schaust nur noch kurz drüber. Kein manuelles Tippen.
Merkt sich deine Lieferanten
Korrigierst du einen erkannten Lieferanten einmal – etwa den Pächter einer Tankstelle auf den Markennamen –, schlägt Belegsammler ihn beim nächsten Beleg von selbst richtig vor.
Dubletten fallen sofort auf
Denselben Beleg unterwegs fotografiert und später am PC noch einmal hochgeladen? Belegsammler erkennt die Dopplung beim Erfassen und weist dich darauf hin.
Einnahmen und Ausgaben getrennt
Beim Erfassen kennzeichnest du einen Beleg als Ausgabe oder Einnahme. Optional schaltest du das Zahlungstracking dazu und markierst Belege als offen oder bezahlt.
Jeden Beleg in Sekunden wiederfinden
Filtere nach Zeitraum, Ausgaben oder Einnahmen, Export- und Zahlungsstatus – oder such direkt nach Lieferant, Notiz oder Betrag. Das Jahr wechselst du in der Kopfzeile, so bleibt die Liste auch nach Jahren übersichtlich.
Papierkorb mit 30 Tagen
Versehentlich gelöscht? Kein Problem. Belege bleiben 30 Tage im Papierkorb und lassen sich jederzeit wiederherstellen.
Mail-Versand an die Steuerberatung
Die gefilterten Belege mit einem Klick als ZIP exportieren – strukturierte Dateinamen und CSV-Tabelle inklusive. Direkt per E-Mail aus der App weiterschicken, auf Wunsch mit Kopie an dich selbst.
DATEV- und BMD-Export
Neben dem einfachen ZIP gibt es den DATEV-Belegbilderimport und eine BMD-Buchungsdatei – in jedem Tarif. Ob deine Kanzlei eine davon nutzt, entscheidet sie – die Belege kommen so oder so vollständig an.
Deine Daten, deine Kontrolle
Belege und Konto liegen auf Servern in der EU. Dein Konto samt aller Daten löschst du jederzeit selbst in den Einstellungen – ohne Support-Anfrage.
Preise: Belegverwaltung ab 1,99 € netto/Monat
Monatlich oder jährlich – im Jahresabo zahlst du rund zwei Monate weniger. Alle Pläne starten mit 40 Tagen Trial, voller Funktionsumfang.
- ✓ ZIP-, DATEV- & BMD-Export
- ✓ E-Mail an Steuerberatung
- ✓ Papierkorb 30 Tage
- ✓ Web + iOS
- ✓ ZIP-, DATEV- & BMD-Export
- ✓ E-Mail an Steuerberatung
- ✓ Papierkorb 30 Tage
- ✓ Web + iOS
- ✓ ZIP-, DATEV- & BMD-Export
- ✓ E-Mail an Steuerberatung
- ✓ Papierkorb 30 Tage
- ✓ Web + iOS
Netto-Preise als Hauptangabe – Brutto inkl. 20 % USt (AT). In anderen EU-Ländern gilt der jeweilige Steuersatz; Unternehmen mit gültiger UID zahlen netto (Reverse-Charge). Die endgültige USt wird im Checkout bestimmt.
Das Monatsabo kündigst du zum Monatsende, das Jahresabo zum Ende der Laufzeit. Das Belegkontingent bleibt in beiden Fällen ein Monatskontingent. Jahresabos gibt es im Web; in der iOS-App läuft die Abrechnung monatlich über Apple – dort können die Preise abweichen.